Der Garten als Refugium für Mensch und Natur

Der Garten als Rückzugsort

Gärten sind Rückzugsgebiete. Nicht nur Menschen benötigen die Erholung im Grünen, auch für die Natur selbst ist der Garten wichtig geworden. Gärten sind heute eines der wichtigsten Refugien für den Erhalt der Biodiversität.


Gartenbesitzer schaffen einen Ort, in dem den die Regenerationsfähigkeit der Natur aufgehoben und gepflegt wird. Ihr Garten wird zu einem Rückzugsort, in dem nicht nur Sie Kraft schöpfen können. Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihren Garten der Natur zu öffnen und beispielsweise ein Insektenhotel oder einen Schmetterlingsweide anzulegen, zögern Sie nicht.


Ökologisch wertvolle Gärten sind schöne Gärten. Sie sprühen vor Leben und bieten einer Vielzahl an Insekten, wie Schmetterlingen und Libellen einen Rückzugsort. Für Gartenbesitzer selbst bedeutet dies eine höhere Identifikation mit ihrem Garten, als ihrem Rückzugsort an dem die kleinen Wunder der Natur beobachtet werden können. 

"Wer Bäume pflanzt, wird den Himmel gewinnen."(Konfuzius)

Gartenökologie

Gartenökologie Memmingen

Gartenbesitzer, die von vornherein auch an die Garten-Ökologie denken, schaffen sich einen gesunden Garten. Wie in jedem ökologischen System ist auch im Garten ein Gleichgewicht aus verschiedenen Insekten und Pflanzen am Werk. Libellen, Marienkäfer und Florfliegen beispielsweise ernähren sich von typischen Schädlingen, wie Blattläusen. Wenn bei der Gartengestaltung oder Neugestaltung eines Gartens auf Nischen und Schlupfwinkel für die Natur geachtet wird, wird der Garten insgesamt gesünder.